25 Jahre ressourcen- und kompetenzorientierte Forschung: Der by Michael Stephan, Wolfgang Kerber, Michael Lingenfelder, Tim

By Michael Stephan, Wolfgang Kerber, Michael Lingenfelder, Tim Kessler

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Erfolgsfaktoren im Stiftungsmanagement: Erfolgsfaktorenforschung im Nonprofit-Sektor

Nina Fritsch untersucht die Erfolgsfaktoren für ein zielführendes Stiftungsmanagement. Aufbauend auf einer umfassenden empirischen examine deckt sie Schlüsselgrößen auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis. Darüber hinaus identifiziert die Autorin unterschiedliche Stiftungstypen, für die sie spezifische Implikationen für eine erfolgreiche Ausgestaltung der Stiftungsführung ableitet.

Tragwerke (Baukonstruktionen)

Kompakter ? berblick zu den Tragkonstruktionen von Hochbauten. Die Autoren gehen von den ma? gebenden Einwirkungen auf Tragwerke aus und stellen die aktuellen, semiprobabilistischen Sicherheitskonzepte der europ? ischen Konstruktionsnormen vor. Typische Tragwerkselemente behandeln sie exemplarisch. Besonderes Augenmerk legen sie auf Fl?

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15 Moog gibt zunächst eine Übersicht über die Komponenten, aus denen er die Dienstleistungskompetenz zusammenbaut. Vier der fünf Komponenten beziehen sich allein auf Fähigkeitsaspekte (mit Verhaltensdimensionen). Nur die fünfte nennt einige Ressourcen, die aber eher die Büroausstattung betreffen als das zum Gegenstand machen, was Kompetenzansätze so magisch Intangibles nennen (Tabelle 7). Ferner definiert er Outputvariablen und gibt anhand der durchgeführten Fallstudien anschauliche Beschreibungen dafür, was diese im Konkreten aus der Kundenperspektive bedeuten (Tabelle 8).

21 Für das Zimmer der personalen Kompetenzen und ihrer Vinkulation mit den organisationalen existiert bislang nur die Konstruktionszeichnung. B. in Moldaschl 2009). Durch das Dach (die Integration) regnet es bislang noch herein. Enden wir mit zwei Selbstanwendungen. (1) Die CBV (als Oberbegriff für verschiedene Konzepte) wäre gut beraten, sich auf ihre Kernkompetenz zu besinnen und ernsthafter am Kompetenzbegriff zu arbeiten. Das muß und soll nicht „einheitlich“ sein, sondern möglichst divergent, vielfältig und kreativ – aber eben jeweils in präziser Abgrenzung von all den ähnlichen Konzepten; und vor allem operational.

Nicht alle Daten beispielsweise, die via Befragung erhoben werden, sind „subjektive“ Daten. Erfragt man etwa die aktuelle Zahl der Mitarbeiter eines Unternehmens bei den dafür zuständigen internen Fachleuten, so haben die erhobenen Daten dieselbe Objektivität wie jene Zahlen, Das Elend des Kompetenzbegriffs 21 die wir in offiziellen Datensätzen und Statistiken finden (denen man nicht mehr ansieht, daß sie auf dieselbe Weise erhoben werden, oder die aus verpflichtenden Selbstauskünften der Unternehmen stammen).

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