Altern und Zeit by Christine Meyer

By Christine Meyer

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Erfolgsfaktoren im Stiftungsmanagement: Erfolgsfaktorenforschung im Nonprofit-Sektor

Nina Fritsch untersucht die Erfolgsfaktoren für ein zielführendes Stiftungsmanagement. Aufbauend auf einer umfassenden empirischen examine deckt sie Schlüsselgrößen auf und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis. Darüber hinaus identifiziert die Autorin unterschiedliche Stiftungstypen, für die sie spezifische Implikationen für eine erfolgreiche Ausgestaltung der Stiftungsführung ableitet.

Tragwerke (Baukonstruktionen)

Kompakter ? berblick zu den Tragkonstruktionen von Hochbauten. Die Autoren gehen von den ma? gebenden Einwirkungen auf Tragwerke aus und stellen die aktuellen, semiprobabilistischen Sicherheitskonzepte der europ? ischen Konstruktionsnormen vor. Typische Tragwerkselemente behandeln sie exemplarisch. Besonderes Augenmerk legen sie auf Fl?

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Die empirische Zeit, das heißt das, was Element unserer Erfahrungen ist, bildet sich in der Zeit, die selbst nicht Teil, sondern Form dieser Erfahrungen ist“ (Mittelstraß 1994, S. 387). Es ist als eine große Herausforderung zu begreifen, sich außerhalb der eigenen Erfahrungen und Vorstellungen zu stellen und damit jenseits der Zeit als elementares Erfahrungsfeld, ebenso wie es schwer fällt, Altern als die andere Seite einer Form von Zeit zu sehen und beides getrennt voneinander zu begreifen. Auf eine weniger der Erkenntnis folgenden 48 Ebene geht es um die Sichtbarmachung und Veränderung eingelebter und wenig reflektierter bisheriger Zeitempfindungen und Zeitstrukturen, die im Alter kaum mehr relevant und nützlich für die Gestaltung des Tages sind.

Dies zeige sich vor allem für den dramatischen Anstieg an Demenzen. Danach leiden unter den 70Jährigen weniger als fünf Prozent an einer Form von Demenz, unter den 80Jährigen zwischen 10 und 15 Prozent – doch unter den 90Jährigen bereits jeder Zweite. Mit der Demenz kommt ein schleichender Verlust der zeitlichen Orientierung, der Intentionalität, Selbstständigkeit, Identität und sozialen Eingebundenheit. Dies sind jene Eigenschaften, die wesentlich die menschliche Würde bestimmen und es dem Individuum ermöglichen selbstbestimmt und eigenständig zu leben.

00 Uhr. Zwei bedeutende Unterschiede gibt es zwischen Männern und Frauen sowie in unterschiedlichen Altersgruppen. Männer sind häufiger vormittags unterwegs, während Frauen häufi36 ger nachmittags außerhäuslich sind. Die ältesten unter den Älteren, die ab 75Jährigen sind weniger am Nachmittag unterwegs, sondern bevorzugen den Vormittag für Aktivitäten und Besorgungen außerhalb der eigenen Häuslichkeit. B. früheres Dunkelwerden im Herbst und Winter (vgl. a. 2004, S. 238). Insgesamt lässt sich für die Ergebnisse der Zeitbudgetstudie feststellen, dass die Qualifizierung der Zeitbudgetdaten bezüglich der Zeitverwendung der Rentnerinnen und Rentnern in der Kontinuität der Erwerbstätigkeit wenig an wichtigen Erkenntnissen hervorbringt.

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